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NWZ, 17.03.2016

 Vom Sitzkreis bis zum Fitnessparcours

 Mehr als 150 Teilnehmer trainieren gemeinsam in Varel – Fortbildung für Funktionsträger

 von Melanie Jepsen

 

 Sichtlich Spaß hatten die Teilnehmer am Mittwoch in der Sporthalle Arngaster Straße.

 Bild: Melanie Jepsen

 

Mehrere Workshops wurden in der Halle an der Arngaster Straße angeboten. Eingeladen hatten die Sportregion, eine Sport-Akademie und der Landkreis Friesland. 

Varel Ganz schön ins Schwitzen kamen am Mittwochnachmittag 156 Teilnehmer der Sport-Thieme-Akademie in der Sporthalle Arngaster Straße in Varel. Unter dem Motto „Gestärkt durch’s Leben – gesund und leistungsfähig durch wirksames Krafttraining“ hatten der Landkreis Friesland und die Sportregion alle interessierten sportlichen Funktionsträger aus der Region zu einem kostenlosen Workshop eingeladen.  

„Wir hatten das Glück, die Sport-Akademie hier her zu bekommen“, begrüßte Kai Langer, Vorsitzender des Kreissportbundes Friesland, die Teilnehmer in der Aula der Oberschule. Bundesweit tourt die Sport-Akademie durch zehn Städte. „In jedem Alter ist Sport wichtig“, sagte Frieslands Landrat Sven Ambrosy. Varels Bürgermeister Gerd-Christian Wagner verwies auf das Ehrenamt, das ein entscheidender Teil des Sportes sei. Umso wichtiger seien Fortbildungen wie diese, meinte Wagner. 

Jeder Teilnehmer erhalte am Ende der Workshops ein Zertifikat, das auch für die Anerkennung von Trainer-Lizenzverlängerungen vorgelegt werden könne, sagte Rainer Ahlers, Leiter der Akademie. Unter den Teilnehmern waren Lehrer, Übungsleiter sowie auch Physiotherapeuten und Altenpfleger.  

Unter fachkundiger Anleitung eines Referenten-Teams um Rainer Kersten, Chris Löffler und  trainierten sie an Sportgeräten und absolvierten Übungen zum Thema „Kraft“. Dabei ging es nicht um sichtbaren Muskelaufbau, sondern um spezielles Muskeltraining für unterschiedliche Zielgruppen. Auch ein theoretischer Teil gehörte zum Programm.  

Sie hoffe, durch das Training neue Anregungen zu bekommen, erzählte Monika Geßelmann. Sie ist Übungsleiterin für Kinder beim Turnverein Bockhorn. Auch Carsten Kliegelhöfer, Leiter der Pestalozzischule Varel, machte mit. „Ich bin Sportlehrer und nutze das Angebot als Fortbildung“, erzählte er.  

Die Trainingseinheiten reichten vom Tauziehen über Parcours-Übungen am Ball bis zum Sitzkreis.

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23.04.2016

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Ausstellung in der VHS Oldenburg, 26.05.2016 bis 5.05.2017

Träumer - Visionäre - Macher.

Oldenburger Portraits

Unter vielen anderen, lieben und beeindruckenden Menschen aus der Region, ist auch KIDOKWON Master Rainer Kersten in der Ausstellung zu sehen:

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28./29.05.2016

 Zwei Tage Programm beim Tag der offenen Türen und Herzen

Schnupperstunden in Meditation, Yoga und Craniosacraler Balance: Mehr als 120 Besucher kamen zum Tag der offenen Türen ins Zentrum OstWest und in die Ki Do Kwon-Akademie und weihten die neuen Räumlichkeiten in Kirchhatten ein.

„Der Rumpf ist die Basis aller Bewegungen“, erläutert Chris Löffler, Leiter des Zentrum OstWest, seinen Zuhörern und deutet dabei auf ein Modell der Wirbelsäule. In seinen neuen Therapieräumen in Kirchhatten gibt der Physiotherapeut den Besuchern die Möglichkeit, entsprechende Übungen für den Oberkörper gleich selbst auszuprobieren. Sandsäcke transportieren und Hanteln stemmen sind dabei nur einige von vielen Übungen, die auf dem Programm stehen.

„Das Konzept des Zentrum OstWest ist es, Schulmedizin und traditionelle Heilkünste in der Therapie und im Training zu vereinen“, erklärt Chris Löffler, der unter anderem auch mehrere Jahre als Physiotherapeut beim Bundesligisten Borussia Dortmund gearbeitet hat. „Das bedeutet, dass ich den Menschen bei Schmerzen sowohl auf körperliche Symptome untersuche, aber auch auf energetischer Ebene nach Ursachen forsche“, so der 37-Jährige weiter. Viele Ursachen für Schmerzen seien seinen Erfahrungen nach letztendlich im energetischen Bereich zu finden. „So kann ich jedem meiner Besucher gezielte Übungen zeigen“, sagt der Leiter des Zentrums. Gezielt heiße dabei sowohl klassische Sportübungen für den Körper, aber auch solche für den Geist. 

Aus diesem Grund folgte auch der Zusammenschluss mit der Ki Do Kwon-Akademie in einem Haus. Das Therapie-, Schulungs- und Meditationszentrum unter der Leitung von Rainer Kersten bietet neben Schulungen und Ausbildungen zum Chi-Therapeuten auch regelmäßig kostenlose Lehrgänge zu diesem Thema an.

„Wer sein Leben durch Meditation harmonisiert, hat auch viel weniger körperliche Probleme“, weiß Chris Löffler zu berichten.

Mit einem weiteren energetischen Thema beschäftigt sich Andreas Koch. Beim Tag der offenen Türen erklärte er Interessierten, was es mit dem Thema der Craniosacralen Balance auf sich hat. Diese Behandlungsform hat sich aus der Osteopathie entwickelt und beruht vorwiegend auf Handgriffen zwischen Kopf, Wirbelsäule und Kreuzbein. Andreas Koch ist der Leiter des KIDOKWON Instituts für Craniosacrale Balance an dem ausgebildet und geforscht wird. „Natürlich sind auch Behandlungen nach Absprache möglich“, sagt Lisa Staeves, die Mitbegründerin des Cranioinstituts ist und mit ihren 78 Jahren ihren Wohnsitz von Schweden extra nach Kirchhatten verlegt, um ihre 50-Jährige Therapieerfahrung in die Ausbildung mit ein zu bringen.

Chris Löffler ist zufrieden mit der Besucherzahl, die am letzten Maiwochenende nach Kirchhatten gekommen ist: „Wir konnten viele tolle Gespräche führen und Menschen für die Themen Meditation und Sport begeistern.“

 

Aber das wichtigste kommt erst noch

Mit diesem Hinweis "...aber das wichtigste kommt erst noch." beendete Rainer Kersten am Tag der offenen Türen und Herzen einen Kurzvortrag über Meditation. Gemeint ist damit, dass die einjährige Bauphase jetzt zwar erst einmal im Großen und Ganzen abgeschlossen ist, aber schon eine weitere Bauvoranfrage gestellt und genehmigt wurde.

"Wir dürfen immer mehr Anfragen und einen immer größeren Lehrgangszuspruch bekommen, sagt Rainer Kersten. Aus diesem Grund war für dieses Objekt von Anfang an ein großes Meditationshaus im Garten geplant worden, dass wir ab jetzt beginnen wollen umzusetzen. Hierfür haben wir auch ein Spendenkonto eingerichtet, von dem das sechseckig geplante und lichtdurchflutete Meditationshaus bezahlt werden soll. Wenn genug Geld auf diesem Konto ist, beginnen wir direkt mit dem Bau. Allerdings sind unsere Kassen nach der einjährigen Bauphase erschöpft und uns kam die Idee, dass sich andere ebenfalls daran beteiligen können, da wir es ja auch im Grunde grade für jeden bauen, der unsere Lehrgänge besucht und Interesse daran hat in dem Haus auch zu meditieren."

Spendenkonto: LZO DE64280501000091866921

 

 

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Göttinger Tageblatt, 27.06.2016

Erlebnis-Akademie an der Universität in Göttingen

 Chris Löffler als Referent bei der Erlebnis-Akademie des Göttinger Erlebnis-Turnfestes

 Teilnehmer sollen alles selbst erfahren

 

„Mit welcher Übung kann ich meine Kraftausdauer verbessern?“, und „wie lässt sich die Koordinationsfähigkeit überprüfen?“ Diese und etliche weitere Fragen standen im Rahmen des Erlebnis Turnfests in der Erlebnis-Akademie am Institut für Sportwissenschaften am Sprangerweg im Fokus. 

Quelle: Jan Helge Schneemann

Göttingen. „Es geht uns darum, dass die Teilnehmenden alles am eigenen Körper erfahren“, sagt Chris Löffler, der Referent in der Gesundheitswelt ist. Der inzwischen 37-Jährige war von 2010 bis 2013 bei den Fußballern von Borussia Dortmund als Athletik-Trainer tätig und kommt als ehemaliger Basketball-Profi ebenfalls aus dem Hochleistungssport.

30 Teilnehmer lauschen seinem Seminar, das „zu 90 Prozent aus Praxis“ besteht. Wie deutlich wird, lässt sich die Kraftausdauer auch mit dem eigenen Körpergewicht trainieren. „Ich kann einen einfachen Unterarmstütz machen, und ihn zehn Sekunden halten. In der Zukunft sind es dann vielleicht irgendwann schon 40, 50 oder 60 Sekunden. Die Widerstandsfähigkeit wird erhöht“, skizziert Löffler.
Grundsätzlich sei ihm wichtig, auch stets den „momentanen Ist-Zustand zu überprüfen“. Beispielsweise lasse sich dazu im Bereich Koordination ein ganz einfacher Test zur Koordination durchführen: „Augen zu und mit der Spitze des Zeigefingers die Nase berühren“, so Löffler, der auch das Streitthema „Dehnen“ anriss und aktuell am Zentrum OstWest nahe Oldenburg tätig ist.
Spezialist für die Geräte-Fitness-Welt der Erlebnis-Akademie ist Rainer Kersten. Sein Ansatz ist vor allem ein „ganzheitliches, modernes Training“. Kersten, dessen Vita eine Station bei der Anti-Terroreinheit GSG 9 der Bundespolizei aufweist, betont: „Ganz egal, welche Sportart man treibt – man wird sich früher oder später immer einseitig belasten. In einem Fitness-Center kann man dem gut entgegensteuern.“
Mit individuellen Trainingsplänen, die Schwächen berücksichtigen, könne dies idealerweise gelingen. Ganz gleich, ob man an Schulterprobleme beim Handballspieler denke oder an Rückenbeschwerden durch einen Bürojob. Aktuell widmet sich Kersten mit Hingabe dem Thema Meditation und konnte bereits für sich feststellen: „Ich habe vor allem dann Power, wenn ich auch den Geist trainiere.“

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Badischer Turnerbund, 24.06.2016

M.A.K.K. – Oder die etwas andere Fortbildung

(Bericht eines Teilnehmers) 

Eineinhalb Jahre ist es her, dass Dozent Rainer Kersten seinen Weg aus Oldenburg ins Badische gefunden hat. Diejenigen, die den ersten Kurs – Kraft pur – besucht haben, waren begeistert und so hat sich die Hälfte der Teilnehmer des Kurses bereits gekannt. Den anderen Teilnehmern wurde der Einstieg jedoch so einfach gemacht, dass sich sofort eine harmonische Gruppe bildete. 

Der Kursinhalt selbst betraf das Thema Meridiane – Achtsamkeit – Kinesiologie – Koordination,  kurz  M.A.K.K.  Was  sich  zuerst  sehr  abstrakt  anhört,  konnte  von  Rainer Kersten ab der ersten Minute bereits so einfach und bildhaft vermittelt werden, dass alle Teilnehmer aufmerksam lauschten und sogar die Möglichkeit der Pause nahezu vergessen wurde. 

Beim  ersten  Thema,  der  Kinesiologie  gab  es  immer  wieder  praktische  Übungen,  die teilweise so fantastisch waren, dass man sich staunend und fragend anschaute, das Warum aber trotzdem nicht fassen konnte. Im Zusammenspiel mit dem Thema Meridiane und dem enormen Wissen unseres Dozenten über das Zusammenwirken der traditionellen chinesischen Medizin und der westlichen Anschauung des Körpers wurde uns bewusst, wie wenig man doch tatsächlich über den eigenen Körper und die Kräfte, die in uns wohnen wissen und wie gering und falsch wir diese nutzen. Vor allem die  Energiebahnen des Körpers bieten so viele Möglichkeiten kleine und große Wehwehchen einzugrenzen und positiv einzuwirken. 

Das Thema Achtsamkeit sollte allgemein viel mehr in den Vordergrund rücken. Von vielen auch als Egoismus falsch verstanden, drückt es nur aus, dass man auch auf sich selbst Rücksicht nehmen soll und muss. Wie oft stellen wir die eigenen Belange hinten an, weil wir niemandem zur Last fallen wollen oder ein Konflikt gescheut wird. Sei es die falsche Musik, andere Menschen oder auch Arbeitsgeräte, manchmal muss man bewusst sagen: Das möchte ich jetzt nicht und sich zurückziehen. Jedoch bezieht sich diese Achtsamkeit nicht nur auf einen selbst, sondern auch auf die Mitmenschen. Auch diesen gegenüber sollte man achtsam sein, was man zu diesen sagt, wie man handelt oder auch was man denkt. 

Im Praxisteil, der Koordination in Form des propriozeptiven Trainings, wurde dann keine Muskelpartie geschont. Vom Sprunggelenk ging es über das Knie und die Hüfte bis zur Halswirbelsäule und dem Nacken. Es wurde sich an Liegestützen und Kniebeugen auf Pezzibällen, Sprungübungen auf wackeligem Untergrund oder Übungen, bei denen man einfach nur abgelenkt wurde, probiert. Alle Altersgruppen konnten entsprechend abgeholt und an die jeweiligen Grenzen geführt werden. 

Besonders beeindruckend war die letzte Einheit, Meditation. Was sich für Außenstehende nicht nachvollziehen lässt, war die Wirkung, die sich hier auf die einzelnen Teilnehmer ganz unterschiedlich entfaltete. So differenziert die Wahrnehmungen waren, waren sich alle einig: es war ein tolles Erlebnis. 

Wir bedanken uns daher ganz besonders bei Sabine Mnich, die Rainer Kersten wieder für einen Lehrgang bei uns im Süden gewinnen konnte und sagen in diesem Zusammenhang auch an Rainer: Namaste. Vielen Dank für die tollen Impulse sowie einen Kurs und einen Menschen, wie sie interessanter nicht sein können.

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 Sport-Thieme Magazin August 2016

 

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Kirchhatten, 11.12.2017

 

Rainer Kersten geht in den „Ruhestand“ – Danke für so viele Jahre !!!

 

„Wir danken aus tiefstem Herzen unserem Lehrer, Gründer und Wegbegleiter Rainer Kersten. Was Du für uns getan und möglich gemacht hast, können wir nicht in Worte fassen.“, sagte Andreas Koch, der am 11.12.2016 offiziell auf einem internen KIDOWKON-Lehrgang die Leitung der KIDOKWON-Akademie übernahm.

 

Rainer Kersten geht nach 25 Jahren Referenten-, Ausbildungs- und Lehrtätigkeit in den Bereichen Personenschutz, Realistische Selbstverteidigung, Fitnesstraining, Energielehre, fein- und grobstoffliche Therapie und Meditation in den „Ruhestand“. „Ich habe mich quasi wieder einmal auf einem Höhepunkt meiner Karriere entschieden, etwas sein zu lassen, um mich nur noch einem Thema, der Meditation zu widmen. Hiermit möchte ich mich in den nächsten Jahren nun tiefer beschäftigen und stehe in diesem Bereich auch nur noch als Referent auf Anfrage zur Verfügung.“, sagte Rainer Kersten.

 

Die Leitung der Akademie übernimmt Andreas Koch zusammen mit Claudia Wiebicke, Chris Löffler und Dieter Wendt, allesamt langjährige Schüler von Rainer Kersten.

 

„Im neuen Führungsteam der KIDOKWON Akademie hat schon jeder der Mitglieder seine eigene Spezialisierung und ich bin mir sicher, dass diese vier unter der Leitung von Andreas in Zukunft für die Mitglieder und alle unsere Begleiter und Besucher ein herzliches, energiereiches und erlebbares Angebot entwickeln werden“, sagte Rainer Kersten als Abschluss.

 

„Das aktive und fachliche Loch, das Rainer hinterlässt, können und wollen wir auf unsere Art wieder füllen und das Angebot noch ein wenig erweitern, sagte Andreas Koch als Ausblick. Im Endeffekt wird sich jeder wieder selbst davon überzeugen müssen und zwar durch den eigenen Erfahrungswert auf unseren Lehrgängen oder Veranstaltungen, ob uns das ab 2017 gelingt.“

 

Wir freuen uns auf die große Aufgabe und laden euch schon jetzt ein Anregungen, Kritik und Lob an uns weiterzugeben.